Die Architektur von Linux

Während Windows eine monolithische Kernel-Architektur einnimmt, besteht Linux aus einer Vielzahl von "Bricks" -Software.
  • Zum Beispiel ist es unter Windows fast unmöglich, ohne die GUI zu arbeiten oder sogar den GUI-Manager zu ändern.
  • Unter Linux einfach den entsprechenden Baustein entfernen und durch einen anderen ersetzen (zB Gnome durch KDE oder XFCE ersetzen).

Erklärungen

Der Kernel-Space ist das Herzstück des Betriebssystems. Es verwaltet die Hardware (Festplatte, Grafikkarte, Netzwerk ...) und bietet Zugriff auf Software und Bibliotheken in der Benutzerebene.

  • Wenn also die Software oder Bibliotheken der Benutzerschicht ausfallen, hat dies keine Auswirkungen auf das System.
  • Aus grafischer Sicht kann eine Software beispielsweise die Funktionen von Gnome, GTK + oder direkt X verwenden... Oder gar nichts und ohne GUI ausgeführt werden.

Anmerkungen

Dieses Schema ist einfach:

  • Alle Steine ​​sind nicht vertreten
  • Alle Beziehungen zwischen Ziegeln werden nicht gemeldet
  • Die interne Struktur jedes Bausteins ist nicht detailliert

Es gibt Tausende von Bricksoftware für Linux. Sie liegen in Form einer ausführbaren Datei oder einer Bibliothek vor.

  • Wenn Sie beispielsweise ein Programm erstellen möchten, das HTTP-Anforderungen sendet, müssen Sie es nicht selbst erstellen: Verwenden Sie einfach die libcurl-Bibliothek oder die curl-Bibliothek.
  • Wenn Sie eine Vorstellung von den verfügbaren Softwarekomponenten haben möchten, führen Sie Synaptic aus und sehen Sie sich die Pakete an, die mit "lib ..." beginnen: Sie erhalten eine Vorstellung von allem, was verfügbar ist.

Fenstermanager

Im obigen Diagramm werden der Fenstermanager KWin und Metacity angezeigt, es sind jedoch noch Dutzende weitere verfügbar.

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